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    Weihnachtsgeschichte

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    Edenbridge
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    RFT Weihnachtsgeschichte

    Beitrag von Edenbridge am Sa 03 Dez 2011, 17:34

    Die Weihnachtsreise

    Am Nordpol werden fleißig Geschenke produziert. Die Elfen stehen an ihren Werkbänken und fertigen wahre Wunderwerke an Spielzeug. Millionen von Wunschzettel müssen sie abarbeiten. Aus dem Hintergrund werden sie mit Weihnachtsmelodien berieselt, aus den großen Lautsprechern, sie summen sie sogar mit.
    Im Büro sitzt der Weihnachtsmann, vor sich eine Tasse heißen Kakao. Er ist zufrieden mit seiner Werkstatt und freut sich auf die Nacht der Nächte. Die Nacht, an der er um die ganze Welt reisen muss, die Geschenke austeilen. Diese Nacht bringt ihm viel Freude und Energie und nur durch den Glauben der Kinder auf der ganzen Welt kann sein Schlitten mit seinen Rentieren diese Reise schaffen.

    Es ist soweit, der Tag ist angebrochen, die Geschenke sind verpackt und aufgeladen. Der Weihnachtsmann steigt auf den Schlitten und packt die Zügel.
    "So meine Freunde, nun ist es soweit. Ich hoffe ihr seid bereit, die Reise anzutreten."
    "Natürlich sind wir startklar Chef!" kommt es einstimmig zurück.
    "Dann los meine Freunde, das erste Ziel ist wie immer Transsilvanien" spricht der Weihnachtsmann und schnalzt mit den Zügeln.
    Sein Schlitten hebt ab, die Reise beginnt. Seine erste Etappe bringt ihn nach Transsilvanien, der Weg dahin ist weit und kalt, doch in seinem dicken, roten Mantel spürt er es nicht.

    In Transsilvanien angekommen, macht er sich bereit den ersten Schornstein zu erklimmen, doch blockiert den etwas. Ein Gitter ist auf den Schornstein montiert worden. Normalerweise ist dies kein Problem für ihn, da er ja über den Zauber der Weihnacht verfügt und sich überall durchmogeln kann. Dieses Gitter jedoch ist mit der Macht des Knecht Ruprechts hergestellt, weshalb seine Macht nicht funktioniert. Also versucht es der Weihnachtsmann durch die Tür und die Fenster, doch beides ist unmöglich.
    Auf der gegenüberliegenden Straßenseite steht ein Mann im Schatten des Hauses und beobachtet das Bemühen amüsiert.
    "Na schaffst es wohl nicht reinzukommen alter Mann. Du hast keine Chance, die Macht vom Ruprecht ist zu stark für dich. Gib auf, ich übernehme Weihnachten" ruft der Mann über die Straße.
    "Ruprecht?! Sag was soll das, du weißt das Weihnachten meine Nacht ist!"
    Knecht Ruprecht lacht laut und geht dann langsam auf den Weihnachtsmann zu, seine Hände tief in den Taschen seines Mantels vergraben.
    "Weihnachtsmann ich habe es dir letztes Jahr schon gesagt und ich sage es dir jetzt noch einmal. Weihnachten wird meine Nacht sein! Geh zurück zum Nordpol und geh in Rente alter Mann. Es glaubt niemand mehr an dich!"
    "Niemals wird dies deine Nacht werden Ruprecht, denn solange ich Wunschzettel von den Kindern der Welt bekomme, solange habe ich die Macht Weihnachten zu reisen. Hör auf mit dem Krieg und lass mich meine Reise machen" sagt der Weihnachtsmann und dreht sich zum Haus um. Er sammelt seine Macht und konzentriert sich auf die Tür.
    "Geh auf durch die Macht der Weihnacht" spricht er und der Zauber öffnet das Schloss.
    Der Weihnachtsmann tritt ein und legt die Geschenke unter den vorhandenen Baum. Indessen ist Knecht Ruprecht vor der Tür stehen geblieben. Seine Augen glühen böse und er hebt seine Hände in Richtung des Hauses.
    "Weihnachten ist MEIN! Drum sei du da drin allein! Ich hab die Kraft und die Macht! Du bist gefangen die ganze Nacht!" spricht Knecht Ruprecht und ein Feld dunkler Macht umgibt sofort das Haus.
    Ruprecht dreht sich vom Haus weg und geht von dannen. Im Haus steht der Weihnachtsmann vor dem Problem den Zauber aufzuheben, seine Macht kann ihn im Moment nicht helfen. Also geht er hinauf zu den 3 Kindern die im Kinderzimmer schlafen, weckt sie sanft.
    "Jane, Tim und Marcel, bitte wacht auf, ich brauche eure Hilfe."
    "Wie....was....wo....wer bist du" fragen die drei ganz verschlafen.
    "Ihr wisst wer ich bin, denn ihr habt mir eure Wunschzettel geschickt. Bitte ich brauche eure Hilfe. Knecht Ruprecht hat mich durch seinen Zauber in eurem Haus eingesperrt. Nur ihr könnt den Zauber durchschreiten. Geht zu meinem Schlitten, redet mit meinen Rentieren und erklärt ihnen was passiert ist und beeilt euch bitte."
    "Weihnachtsmann! Sicher helfen wir dir, wir sind schon auf den Weg" spricht Jane, die älteste der Geschwister, während sich alle drei ihre Bademäntel überwerfen und schon an der Tür sind.
    "Wir sind gleich wieder da Weihnachtsmann" und weg sind sie.
    Der Weihnachtsmann schaut ihnen hinterher und hofft, dass sie sich beeilen. Schon bald sind die Kinder beim Schlitten angekommen, reden auf die Rentiere ein.
    "Ihr müsst dem Weihnachtsmann helfen, jetzt, sofort, beeilt euch" sprechen alle durcheinander und zeigen auf ihr Haus.
    "Nur die Ruhe, ihr könnt dem Weihnachtsmann helfen. Weckt schnell alle Kinder die ihr erreichen könnt. Sagt ihnen, dass sie ganz doll an den Weihnachtsmann glauben sollen. Bringt ihnen folgende Zeilen bei und sagt, dass sie die Zeilen singen müssen. Merkt euch die Zeilen Wort für Wort, sonst hilft es nicht. Alle müssen sagen:
    Weihnachtsmann, oh Weihnachtsmann,
    Deine Kraft ist unser Glauben,
    Unser Glauben ist deine Kraft,
    Und zerbrochen sei Knecht Ruprechts Macht.
    Nun geht und tut was wir euch gesagt haben"

    Jane, Tim und Marcel rennen den ganzen Ort ab, klingeln an allen Häusern, wecken alle auf und tragen die Zeilen vor. Kaputt und außer Atem erreichen sie ihr Haus wieder, berichten dem Weihnachtsmann was sie getan haben. Schon klingt von nah und fern der Sing Sang der Kinder heran. Erleichtert atmet der Weihnachtsmann auf, spürt er doch seine Kraft ansteigen.
    "Weihnachten gehört dem Weihnachtsmann, gebrochen sei Knecht Ruprechts Bann" spricht er und der Zauber fällt von Haus.
    "Ich danke euch, ihr habt Weihnachten gerettet. Nun geht wieder in eure Betten und schlaft schön."
    "Auf wiedersehen Weihnachtsmann und gute Reise wünschen wir dir" sagt der kleine Tim und gähnt ausgiebig. Die drei schlurfen in ihr Zimmer und schlafen schnell wieder ein. Sie haben keine Ahnung von dem, was noch kommen wird.

    Wieder frei geht der Weihnachtsmann zu seinem Schlitten und setzt seine Reise fort. Sein nächstes Ziel ist Europa, genauer gesagt England.
    Schon von weitem sieht er das Kraftfeld um London und weiß, dass Ruprecht schon da war. Durch die Zeilen der Kinder in Transsilvanien voller Kraft, kann er das Feld leicht auflösen. Nachdem er es aufgehoben hat, landet er seinen Schlitten unweit vom Buckingham Palast. Dort wird er überrascht vom Christkind.
    "Weihnachtsmann, du musst vorsichtig sein, sehr vorsichtig. Knecht Ruprecht hat überall Fallen für dich aufgestellt. Deine Kraft reicht nicht aus um ihn aufzuhalten. Du brauchst Hilfe, außer meiner, damit du Weihnachten retten kannst."
    "Christkind ich danke dir für die Warnung, bin ich doch gerade erst einer Falle entkommen durch die Hilfe der Kinder. Doch wie kann ich Knecht Ruprecht aufhalten?" Der Weihnachtsmann scheint verzweifelt, geht dieser Krieg doch schon Jahrzehnte lang so.
    "Du brauchst den Glauben der Kinder an Weihnachten. Von allen Kindern der Welt brauchst du ihn. Sie geben dir die Kraft die du brauchst um Knecht Ruprecht ein für alle mal zu besiegen. Bring die ganze Welt dazu an dich zu glauben" und schon fliegt das Christkind los.
    "Ich helfe dir und reise vorraus um allen die Zeilen des Weihnachtzaubers zu lehren" spricht es und schon ist es weg.
    Leichter gesagt als getan, alle Kinder zum Glauben zu bewegen, denkt sich der Weihnachtsmann.
    Er macht sich auf den Weg zu seinen Häusern, die er besuchen muss. Von Knecht Ruprecht ist nirgendwo eine Spur zu sehen oder zu spüren, nur die Kinder sind alle wach und sitzen vorm Weihnachtsbaum. Sie tuscheln und flüstern miteinander und beginnen dann die Zeilen aufzusagen, die das Christkind ihnen beigebracht hat. Der Weihnachtsmann ist sehr gerührt und verlässt ungesehen jedes Haus schnell wieder, dem Christkind dankend für seine Arbeit. So wird London ruck zuck fertig beliefert und der Schlitten macht sich auf die nächste Etappe mit dem Ziel Amerika.

    Der Weg dahin führt über die Zeitgrenze hinaus und dadurch gewinnt der Weihnachtsmann ein bisschen Zeit. Doch nicht nur der Weihnachtsmann ist auf dem Weg nach Amerika, sondern auch das Christkind und Knecht Ruprecht. Auch die beiden gewinnen durch die Zeitgrenze mehr Zeit, sodass Knecht Ruprecht genug Vorsprung hat um seinen nächsten finsteren Plan in die Tat umzusetzen. Er plant sich als Weihnachtsmann zu maskieren, seine mit bösem Zauber belegten Geschenke unter die Weihnachtsbäume zu legen. Das Christkind hält ihn für den Weihnachtsmann, als es ihn sieht und sagt ihm, dass die Kinder in Amerika auch alle bereits die Zeilen kennen.
    "Danke Christkind" sagt der falsche Weihnachtsmann und lacht in seinen Bart hinein.
    'Es läuft alles wie geplant, bald wird Weihnachten mir gehören!' Dies sind seine Gedanken.
    Der echte Weihnachtsmann wundert sich indessen, dass bereits Geschenke unter den Bäumen liegen, als er in die Häuser kommt. Doch das ist nichts neues für ihn, denn da die Erwachsenen nicht mehr an ihn glauben, kaufen sie den Kindern Geschenke, verpacken sie und legen sie unter den Baum. Deswegen denkt er sich nichts bei und legt seine Geschenke einfach mit drunter und reist unwissend nach Afrika.

    Christkind und Knecht Ruprecht sind schon vor ihm auf den Weg dahin und erreichen es an unterschiedlichen Orten zur selben Zeit. Knecht Ruprecht macht das gleiche wie in Amerika, während das Christkind den Kindern die Zeilen beibringt. Der Weihnachtsmann ist in dem Glauben, dass er nach London Knecht Ruprecht endlich bewiesen hat, dass dieser keine Chance hat, Weihnachten zu übernehmen. Doch weit gefehlt, wie sich noch raustellen wird. So geht die Reise des Dreiergespanns weiter nach Asien, der letzte Halt auf der Weihnachtsroute. Es sind nur noch ein paar Stunden bis zum Heiligen Abend auf den anderen Kontinenten. Sie müssen sich beeilen.

    In Asien angekommen bereitet Knecht Ruprecht sich darauf vor, den Weihnachtsmann endgültig aufzuhalten. Er präpariert einen Drachen, den sie dort immer bei ihren Feiern benutzen, mit einem Zauber, sodass dieser real wird.
    "Hör zu Drache! Ich bin dein Erschaffer, du wirst mir gehorchen! Du wirst dafür sorgen, dass der Weihnachtsmann seinen Schlitten verliert! Hast du das verstanden?! Er darf auf keinen Fall seine Geschenke verteilen!"
    "Faauuuuuuuuuchhhhhhhhhhhhh" antwortet der Drache und schwingt sich in die Lüfte.
    Knecht Ruprecht verteilt unterdessen seine verzauberten Geschenke unter den Weihnachtsbäumen.
    "Das wird ein Fest der Wunder....hihihi" denkt er sich.
    Das Christkind trifft den Weihnachtsmann kurz vor Asien, nachdem es jedem Kind die Zeilen beigebracht hat.
    "Jedes Kind kennt nun die Zeilen deiner Macht Weihnachtsmann. Mehr kann ich dir nicht mehr helfen. Ich bete zum Geist der Weihnacht, dass nichts mehr geschehen wird, denn ich habe Knecht Ruprecht nicht mehr gesehen seit London. Machs gut Weihnachtsmann und frohe Weihnachten" verabschiedet sich das Christkind und schon ist es weg.
    "So lieb ist es, das Christkind" denkt sich der Weihnachtsmann und landet kurz darauf in Asien. Er stellt seinen Schlitten auf einem Feld ab und beginnt seinen Weg in die Dörfer. Der Drache, der die ganze Zeit auf die Landung gewartet hat, kommt aus seinem Versteck raus und schlägt mit seinem Schwanz um sich, um damit den Schlitten zu zerstören. Er trifft zuerst nur die Führungsleinen zu den Rentieren, zertrennt diese und die Rentiere fliegen hoch in die Lüfte, von wo aus sie beobachten, wie der Drache seine Krallenfüße dazu benutzt, den Schlitten in Kleinholz zu schlagen. Seine Arbeit ist getan, wodurch er wieder den Zauber von Ruprecht verliert und in sich zusammensackt.
    Der Weihnachtsmann ahnt davon nichts, geht frohen Mutes seinen Weg von Haus zu Haus, legt seine Geschenke unter die Bäume und trällert ein Weihnachtslied vor sich hin.
    Währenddessen beginnt in Amerika das Weihnachtsfest, die Kinder packen die Geschenke aus. Sowohl die vom echten Weihnachtsmann, als auch die Geschenke der Eltern und die von Knecht Ruprecht. Sie freuen sich riesig über die Anzahl der Geschenke und verkriechen sich in ihren Zimmern um damit zu spielen. Darauf hat Knecht Ruprecht gewartet und aktiviert nun seinen Zauber. Die Geschenke werden bösartig; Puppen erwachen zu Leben, greifen die Kinder an, würgen sie; Autos lassen sich nicht mehr fernsteuern, fahren alles zu bruch was ihnen vor die Scheinwerfer kommt. Dadurch entstehen Brände in den Häusern, die Kinder verfluchen den Weihnachtsmann, vergessen die Zeilen die sie aufsagen sollen und schwächen damit den Weihnachtsmann. Dieser spürt in Asien, dass seine Macht schwindet und hofft, dass sie noch ausreicht um seine Reise zu beenden. Knecht Ruprechts Macht hingegen nimmt immer mehr zu, er spürt wie er stärker wird und bereitet sich auf ein letztes zusammentreffen, den alles entscheidenen Kampf, vor. Er ist sich seiner Sache sehr sicher, er wird Weihnachten kontrollieren.
    Als der Weihnachtsmann nach getaner Arbeit zu seinem Schlitten zurückkommt, erwarten ihn seine Rentiere neben den Überresten seines Schlittens. Neben den Rentieren steht Knecht Ruprecht und blickt auf seine Uhr. Bald wird Weihnachten in Afrika und Asien beginnen und seine Macht noch größer werden. Darauf wartet er und zieht durch ein Gespräch die Zeit in die Länge.
    "Hallo alter Mann, so sieht man sich wieder. Hättest du wohl nicht geglaubt, wenn ich deinen Gesichtsausdruck richtig deute. Siehst ziemlich überrascht aus. Sag mal, was hast du mit deinem Schlitten angestellt" fragt Ruprecht schallend lachend.
    "DU?! Ruprecht was hast du getan? Was hast du mit meinem Schlitten getan?! Wie soll ich denn nun nach Hause kommen?!" Der Weihnachtsmann ist aufgebracht, weiß er doch, wenn er nicht zurück am Nordpol ist, bevor überall auf der Erde Weihnachten begonnen hat, verliert er seine Macht und damit auch Weihnachten. Auch Knecht Ruprecht weiß das und darum hat er das ja alles geplant. Während die beiden dastehen und reden, beginnt nun in Afrika das Weihnachtsfest. Auch dort spielen die Weihnachtsgeschenke verrückt, wodurch der Glaube an den Weihnachtsmann und dessen Kraft schwindet. Knecht Ruprecht sieht seinen Zeitpunkt für gekommen und formt einen Zauber, den er auf den Weihnachtsmann schleudert. Dieser kann nicht ausweichen, ihn trifft der Zauber frontal und schleudert diesen nach hinten durch die Luft. Immer mehr starke Zauber treffen den Weihnachtsmann, schwächen ihn und er ruft um Hilfe. Schon als der Kampf begann, spürte das Christkind den Glauben der Kinder schwinden und begab sich auf den Weg um die Ursache herauszufinden. Es findet die verzauberten Spielzeuge und die enttäuschen Kinder. Das Christkind erklärt den verstörten Kindern was los ist, erinnert die Kinder an die Zeilen, die es ihnen beigebracht hat und fleht sie an, diese nun aufzusagen, da sonst Weihnachten verloren sei. Diese Arbeit macht sie auf allen Kontinenten, erinnert an die Zeilen, die dem Weihnachtsmann die Macht gibt und bittet alle Kinder wieder an ihn zu glauben. In Asien spürt der Weihnachtsmann, das der Glaube an ihn und somit auch seine Kraft wieder zurückkommt. Er kämpft nun gegen Knecht Ruprecht an, es fliegen Zauber kreuz und quer übers Feld, schlagen in Bäume und Gras ein, bis schließlich mit letzter Kraft der Weihnachtsmann Knecht Ruprecht trifft und ihn dadurch erledigt.
    "Ich...habe dir gesagt...du wirst Weihnachten niemals...bekommen" spricht der Weihnachtsmann völlig außer Atem. Er kniet neben Knecht Ruprecht, legt seine Hände auf seine Brust und entzieht ihm seine dunkle Macht. Durch diesen Kraftbonus spricht der Weihnachtsmann seinen letzten Zauber. Dieser bringt ihm seinen Schlitten wieder zurück, in den er schnell reinhüpft und sich ruck zuck auf den Weg zum Nordpol zurück macht. Er schafft es gerade noch rechtzeitig dort anzukommen, bevor in Asien Weihnachten beginnt.

    Der Weihnachtsmann hat mithilfe der Kinder und durch das Christkind Weihnachten retten können und hofft, dass Knecht Ruprecht seinen Versuch, Weihnachten zu zerstören, aufgegeben hat. Wir werden es nächstes Jahr erfahren Freunde.
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    RFT Re: Weihnachtsgeschichte

    Beitrag von Lady Flower am So 04 Dez 2011, 21:16

    schöne Geschichte gefällt mir Jana
    lieben Gruß Christine

    Edenbridge
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    RFT Re: Weihnachtsgeschichte

    Beitrag von Edenbridge am So 04 Dez 2011, 21:46

    danke christine Embarassed
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    Sherminator21 aka Tobi
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    RFT Re: Weihnachtsgeschichte

    Beitrag von Sherminator21 aka Tobi am Mo 05 Dez 2011, 05:18

    Die Geschichte hatt was ist sehr zu empfehlen alle die nicht wissen was sie weihnachten vorlesen sollen einfach diese Geschichte benutzen

    Edenbridge
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    RFT Re: Weihnachtsgeschichte

    Beitrag von Edenbridge am Mo 05 Dez 2011, 07:15

    hey neeeeeeeee kommt ja nicht auf die idee die euren (enkel)kindern vorzulesen !!!!!!!!!

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    RFT Re: Weihnachtsgeschichte

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