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    lichtundschatten
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    Beitrag von lichtundschatten am Do 14 Jul 2011, 05:36

    weißt Du?


    Zuletzt von lichtundschatten am Sa 06 Aug 2011, 05:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    Lady Flower
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    RFT Re: um hier mal einen Beitrag beizutragen...

    Beitrag von Lady Flower am Mi 20 Jul 2011, 09:06

    Hallo Stephan hab jetzt erst Zeit gefunden um mir deine Fotos anzuschauen und eben dein sehr tiefsinniges Gedicht gelesen. Einige deiner Fotos find gefallen mir ganz toll.
    Zu deinem Gedicht muss ich sagen es hat mich sehr berührt.
    Man merkt das es aus dem Herzen kommt. Danke,
    würd mich freuen ab und zu was neues von dir zu lesen
    lieben Gruss Christine manchmal auch Sonnenschain

    Ps hab es leider noch nicht geschafft da zu sein wenn du sendest aber das wird noch für deinen Krankenhausaufenthalt alles Liebe und Gute

    daforla_156
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    RFT Re: um hier mal einen Beitrag beizutragen...

    Beitrag von daforla_156 am Sa 03 Sep 2011, 00:32

    Hier schreibe ich nun mal einen Auszug meiner Gedichte hinein.
    Bin übrigens daforla_156 = Helmut

    Gedanken zur Liebe
    Liebe, die braucht Zeit,
    Liebe, ist für die Unendlichkeit.
    Viele Menschen, die genießen,
    lassen diese eine Liebe nie zerfließen,
    sondern sie lassen sie sprießen.
    Liebe hier auf Erden,
    soll bedeuten , dass die Menschen glücklicher werden.
    Liebe auf dieser Welt
    wiegt nicht auf, weder Reichtum noch Geld.
    Liebe ist wie das wahre Leben,
    man sollte sie den Menschen weitergeben,
    Neid,Leid und Hass zerstören oftmals diese Liebe
    und einige bekommen dafür sogar noch Hiebe.
    Menschen sehnen sich nach Geborgenheit und Liebe
    und ich wünschte mir, dass es für immer so bliebe.
    Liebe ist des Menschen größtes Gut
    und ich bestärke sie darin, - mache ihnen Mut.

    geschrieben am 16.01.2008 wurde es von mir



    2. Gedicht

    Momente

    Momente, sind manchmal voller Glück,
    sie halten oftmals nur für einen Augenblick.
    Momente sind für Menschen da,
    um Fotos zu machen - wunderbar.
    Der Mensch es wohl niemals für möglich hält,
    es gibt gückliche und gefühlvolle momente auf dieser Welt.
    Doch was ist Glück und was ist Gefühl,
    wir Menschen denken darüber zuviel nach und bleiben kühl.
    Doch gücklich sein für den Moment,
    ist dass was der Mensch meistens verdrängt und nicht kennt.

    geschrieben am 31.08.2011

    Copyright 2011 @ by Helmut Klenke

    3. Gedicht

    Kerzen

    Sie zu besitzen, für weniger oder manchmal auch viel Geld,

    bedeutet sie sind das Licht der Welt

    unter unserem großen Himmelszelt.

    Kerzen, sie stehen oft auf Tischen und brennen lichterloh,

    es strahlt etwas von Gemütlichkeit aus und macht froh.

    Am Weihnachtsbaum erstrahlen Kerzen

    und es gelangt Freude in des Menschen Herzen.

    Kerzen geben Wärme ab

    und leuchten auch auf unserem Grab.

    Geschrieben am 17.10.2010

    Copyright 2010 @by Helmut Klenke


    4. gedicht

    An alle Kinder dieser Welt

    Kinder, so sagt man sind das Beste auf dieser Welt,
    sie sind nicht zu bezahlen, schon gar nicht mit Geld.
    Doch dennoch lässt man es zu
    dass viele Kinder misshandelt, geschlagen und gepeinigt werden,
    sie finden keine Ruh.
    Kinder werden geprägt durch das Elternhaus,
    doch was da manchmal abgeht ist für Kinder der reinste Graus.
    Für Kinder ist wichtig dass sie gesund bleiben und Bildung genießen,
    nur daraus kann ein menschenwürdiges Leben sprießen.
    Kinder sind nicht dazu da um die Familie zu ernähren,
    dagegen sollten wir uns alle wehren.
    Kindern eine andere und bessere Welt zu hinterlassen,
    dass sollte immer unser Bestreben sein
    und nicht Bosheit, Arglist und gemein.

    Geschrieben am 16.04.2011

    Copyright 2011 @ by Helmut Klenke


    5. gedicht

    Junge Menschen

    Junge Menschen, ich kann sie verstehen,
    sie wollen andere Länder und Kulturen sehen,
    es ist richtig so, denn mit ihrem selbst verdienten Geld
    wollen sie erkunden, die junge und alte Welt.

    Wichtig ist nur, sie lernen Leute kennen
    und einige werden ihren Namen nennen.
    Sie sehen auch Armut , Elend und Not
    und einige sterben den Hungertod,
    denn sie haben leider kein Brot.

    Mit Spenden wollen wir dann ein armes Land kultivierbar machen,
    jedoch ich kann darüber nur lachen,
    mit Geld ändert man nicht die Gesinnung und Kultur,
    durch Eigeninitiative verändern wir Wald und Flur.
    Wir bauen Häuser worin sie leben und wohnen
    und dieses wird sich eines Tages lohnen.

    Ein zerstörtes Land wieder aufzubauen
    und dabei auf die Leute zu schauen,
    die dieses haben geschafft und vollbracht,
    haben das Land wieder glücklich und reich gemacht.

    Geschrieben am 03.12.2010
    Copyright 2010 @by Helmut Klenke


    6. Gedicht

    Musik
    Musik verbindet alle Völker dieser Erde,
    sie zu hören macht einfach glücklich und froh,
    es ist halt ebenso
    und dass es für viele Menschen wieder taghell werde,
    denn es erscheint am Horizont ein kleines Licht,
    wird es nun hell in des Menschen Herzen – wir wissen es nicht.

    Am heilig Abend wird dann White Christmas oder oh du fröhliche gesungen,
    doch diese Lieder sind auch schon in anderen Ländern und Nationen erklungen.
    Doch in des Menschen Herz erscheint dann ein Licht
    Und es kommt Fröhlichkeit auf – in ihrem Gesicht.
    Das Herz scheint nun zu springen und gerührt,
    doch es hat sie niemand zum Mitsingen verführt.
    Sie tun es aus voller Freude an der Musik
    Und wir sagen Danke – welch ein Glück.

    Geschrieben am 03.12.2010

    Copyright 2010 @by Helmut Klenke


    7.Gedicht

    Spielen

    Kinder spielen zu seh’n,
    ist dass nicht einfach wunderschön.
    Doch die Wahrheit sieht leider anders aus,
    sie trauen sich kaum noch aus dem Haus heraus.
    Sie hängen oftmals nur noch vor dem PC,
    ist dass nicht traurig – oh weh.

    Mit ihrer Freizeit wissen sie nichts mehr richtig anzufangen,
    deshalb haben sie Städte und Dörfer verlassen – sind einfach fort gegangen.
    Ihr Elternhaus dass kannten sie nicht mehr,
    sie gingen in fremde Länder, doch eines Tages werden sie merken,
    die Heimat vermissen sie sehr.

    Bei ihren Eltern sind sie zu jeder Zeit willkommen,
    denn die Eltern haben ihnen nicht die Lust am Spielen genommen.

    Geschrieben am 03.12.2010

    Copyright 2010 @by Helmut Klenke


    8. Gedicht

    Glück
    Glück, es kommt gar nicht oder irgendwann,
    Glück, ist dass was man nicht erwerben kann.

    Glück, so sagt man haben einige im Spiel,
    doch in der Liebe kommen sie nicht ans Ziel.

    Glück, was ist dass schon,
    sie reiten auf einem hohen Ross und sitzen auf einem Thron
    und bekommen selbst dafür noch den Lohn,
    dass Menschen dafür ihre Arbeit getan,
    diese Meldung erreicht sie irgendwann.

    Selbst Armut in des Menschen Herzen,
    bringt jung und alt wieder zum Scherzen.

    Reichtum ist nicht alles auf dieser Welt,
    aber es beruhigt – das liebe Geld.

    Geschrieben am 17.10.2010

    Copyright 2010 @by Helmut Klenke


    9. Gedicht

    Zwei Herzen

    Zwei Herzen, sie finden zusammen,
    sie verstehen sich und stehen oftmals in Flammen.
    Irgendwann ist dann vielleicht eine Ehe in Sicht,
    tja wir wissen es leider nicht.

    Zwei Herzen schließen oft den Bund fürs Leben,
    es ist richtig so, denn so hat es uns der Schöpfer mitgegeben.
    Zwei Herzen sehnen sich dann nach Geborgenheit
    und auch nach einer wunderschönen Zweisamkeit.

    Manchmal werden auch zwei Herzen getrennt,
    sei es durch Kriege, Krankheit und Not,
    doch eine wahre Liebe von zwei Herzen
    hat Bestand, hinaus bis über den Tod.

    Geschrieben am 17.10.2010
    Copyright 2010 @by Helmut Klenke

    Bei diesem Gedicht wurde ich inspiriert von Paola und Kurt Felix.
    Diese zwei Herzen sind Vorbild für mich.
    Wer die Sendung am 16.10.2010 in der ARD gesehen hat, weiß wovon ich rede.

    --------------------------------------------------------------------------------

    10. Gedicht

    Frauen
    *Frauen, sind dass schönste auf dieser Welt,
    *sie sind nicht zu bezahlen, schon gar nicht mit Geld.
    *Frauen empfinden im Leben sehr viel,
    *aber nicht nur deshalb, weil es ihr Mann so will.
    *Frauen müssen im Leben viel ertragen
    *und vieles liegt ihnen auf Seele und Magen.
    *wenn Frauen alles dass sagen, was sie denken und meinen,
    *dann würden viele Männer gar nicht mehr erscheinen.
    Wenn des Männern Nerven versagen,
    werden Frauen oftmals gequält und geschlagen.
    Nein so möchte ich niemals werden oder sein,
    nein und nochmals nein.
    Frauen haben es verdient geliebt zu werden,
    auf dieser kleinen Welt, unser aller Erden.

    Geschrieben am 09.05.10
    *@By Helmut Klenke


    11. Gedicht

    Die Trauminsel
    Auf einer Insel, da fühlt man sich geborgen
    und man macht sich keine Sorgen.
    Man genießt Sommer, Sonne, Strand und die Musik
    und dass ist Leben - welch ein Glück.
    Ohne die Musik wäre die Welt ein Stückchen ärmer,
    denn bei der Interpretation, wird's jedem Hörer um's Herz schon wärmer.
    Es erfreut wirklich jeden Zuhörer, egal ob jung oder alt
    und die Musik läßt keinem von der Hörerschaft kalt.
    Die Menschlichkeit ist dass was einem auszeichnet im Leben
    und man wird vielen Menschen Freude und das Glück zurück geben.
    In der Natur, da liegt auch die Würze,
    doch es darf erlaubt sein in der Kürze,
    mal "Danke" zu sagen
    an all den schönen und auch schlechten Tagen.

    @by Helmut Klenke
    geschrieben am 11.07.09


    12. Gedicht

    Rente

    Rente was ist dass schon,
    man hat sozusagen einbezahlt als Lohn,
    doch viele erleben sie nicht mehr,
    dafür freut sich Vater Staat dann sehr.

    Viele Menschen werden sehr alt,
    doch in den Genuss kommen sie erst mit 65 Jahren – bald.
    Man plant, was man dann alles tun und machen kann,
    ja es wird dann Zeit – irgendwann.

    Manche Rentner wollen dann noch verreisen,
    doch meistens legt Krankheit sie in Eisen,
    sie essen dann Joghurt und Brei
    und oftmals ist es dann ganz vorbei.

    Vor Augen haben sie nur noch, was sie durchgemacht haben in der Not
    und am Ende bleibt nur noch der Tod.

    Geschrieben habe ich es am 27.09.2010

    Copyright 2010 @by Helmut Klenke


    13. Gedicht

    Muttertag
    *zu Ehren aller Mütter, wie ich sag,
    *ist dieser heutige Muttertag
    *doch viele Mütter mögen es gar nicht gerne,
    *wenn sie nur heute geehrt werden,
    *denn es leuchten nicht nur an diesem Tag die Sterne.
    *Mütter sind Beraterin, Kinder Betreuerin und Krankenschwester zugleich
    *und oftmals fällt ihr dieses gar nicht leicht.

    *geschrieben habe ich es am 09.05.10
    *@by Helmut Klenke


    14. Gedicht

    Heimat

    Heimat, was ist dass nur,.
    man lebt nicht nur in Wald und Flur.
    Heimat, ist da wo ich geboren bin
    und auch dass hat seinen Sinn.

    Heimat, dort bin ich aufgewachsen,
    im schönen Bundesland Niedersachsen.
    Auch die Küste ist nicht weit entfernt und wunderschön,
    diese solltet ihr alle einmal seh’n.

    Heimat, ist da, wo ich begann zu scherzen,
    sie, die Heimat bleibt jedoch immer in meinem Herzen.
    In der Heimat, da leuchtet immer ein Stern
    und dass ist es, -- deshalb haben wir die Heimat so gern.

    Der Heimat einfach zu entfliehen,
    hieße, sie wäre uns auf Erden nur geliehen.
    Doch alles nimmt einmal ein Ende in der größten Not
    und von der Heimat wird man nur getrennt,- durch den Tod.

    geschrieben am 22.05.2010

    Copyright 2010 ©by Helmut Klenke


    15. Gedicht

    Berührung

    Menschen berühren Dich Tag für Tag,
    nicht mit den Händen – hör was ich Dir sag,
    sie treten in dein Leben, kreuzen deine Bahn,
    sie kommen und gehen und du schaust sie an.

    Manche mögen die Berührung nicht so sehr
    und andere möchten davon immer mehr,
    dann gibt es welche die die Berührung verfluchen
    und die Flucht durch die Hintertür suchen.

    Doch Zärtlichkeit durch Berührung
    endet meist oder oftmals in Verführung,
    aber was macht Liebe alles, um glücklich zu sein,
    denn es war mehr als nur Schein.

    So manch einer / eine hinter lässt dann seine Spuren bei Dir
    und Du verschließt dann für immer die Tür,
    sie kommen und gehen,
    doch Du wirst sie dann selten wiedersehen.

    Glück in des Menschen Herzen ist immer gut
    und es bringt vielen neuen Lebensmut.

    Geschrieben habe ich es am 27.09.2010
    Copyright 2010 @by Helmut Klenke

    daforla_156
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    Beitrag von daforla_156 am Sa 03 Sep 2011, 00:58

    1. Gedicht

    Gedanken zu Weihnachten
    Viele Menschen sind an Weihnachten ganz allein,
    ich frage mich, muss dass denn so sein.
    In der vorweihnachtlichen Zeit gibt es so viele Fragen,
    denn die Menschen hätten sich so viel zu sagen.
    Unter dem Weihnachtsbaum gibt es so viele Gaben,
    aber ich denke auch an diejenigen,
    die nichts zu Essen, Trinken oder keinen Job mehr haben.
    Weihnachten besteht nicht nur aus Reichtum und Geld,
    denn es gibt auch Armut auf dieser Welt.
    Daran sollten die Menschen auch einmal denken,
    ehe sie sich etwas schenken.

    © by Helmut Klenke geschrieben am 11.12. 08


    17. Gedicht

    Engel zur Weihnachtszeit

    Engel zur Weihnachtszeit,
    sind manchmal nah und manchmal fern –so weit.
    Engel können leider nicht fliegen,
    doch Engel können des Menschen Traurigkeit besiegen.
    Engel geben den Menschen die Fröhlichkeit zurück
    und darin liegt bei vielen Engeln, dass größte Glück.
    Was die Menschen gemacht haben – kaputt,
    machen Engel auf dieser Erde wieder gut.
    Engel gehen zu den jungen, kranken und alten,
    denn sie möchten ihr Leben neu gestalten
    dass Frohsinn kehrt wieder ein in ihre Herzen,
    möglichst ohne Leid und Schmerzen.
    © by Helmut Klenke geschrieben am 24.12. 2008


    18. Gedicht

    Das Wetter im Winter

    In diesen Tagen

    ist der Himmel grau verhangen sozusagen,
    so richtig kommt nicht Freude auf in unserem Gesicht,
    denn gibt es Regen oder Schnee, wir wissen es nicht.
    Straßenglätte, Schnee oder Regen,
    es liegt in Gottes Hand, welch ein Segen.

    ©by Helmut Klenke geschrieben am 07.02.2009


    19. Gedicht

    Wahre Freunde
    Freunde, die es auf dieser Erde gibt,
    sind Freunde die man wirklich liebt.
    Zwar muß man wahre Freunde wirklich suchen,
    doch wird man sie niemals verfluchen.
    Freunde halten auf ewig zusammen,
    es trennen weder Feuer noch Flammen.
    Freunde stehen immer für einander ein,
    ja,dass sollte immer so sein.
    Selbst Freunde helfen in der größten Not
    und dass geht oftmals bis zum Lebensende – dem Tod.
    © by Helmut Klenke
    geschrieben am 13.03. 08

    --------------------------------------------------------------------------------

    20. Gedicht

    Proteste
    Proteste kann man nicht kaufen,
    sie sollten immer auf friedlichem Wege verlaufen.
    Ob Gorleben, Stuttgart oder Startbahn West,
    die Staatsmacht regelt es schon, aber unter Protest.
    Es werden viele Gelder unnutz ausgegeben,
    aber dabei denken unsere Politiker nicht an Armut und das Leben.

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